Über uns

Foto: Erik Engelhardt

   

   

   

   

   

 

Die Reihe KLANGWERK NEUE MUSIK

 

Die Reihe „Klangwerk – Neue Musik“ wurde 2001 aus einer Kooperation zwischen dem Verein Ufer e.V., welcher das Kunst- und Kulturprojekt VOXXX realisierte, und dem eigens für diese Reihe gegründeten „ensemble 01“ ins Leben gerufen. Sie wird getragen von der Zusammenarbeit mit den Künstlern und Kulturschaffenden des Ufer e.V., durch die Ensemblemitglieder, die Förderung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und das Kulturamt der Stadt Chemnitz. Kooperationen finden alljährlich mit dem  Theater Chemnitz und der Städtischen Musikschule statt.

Der Verein Ufer e.V., der die Förderung und Präsentation junger Kunst verfolgt, ermöglicht zahlreiche Uraufführungen von Auftragswerken, so bisher u.a. von Iris ter Schiphorst, Helmut Oehring, Dimitri Terzakis, Robin Hayward, Wu Wei, Fengxia Xu, Gene Coleman, Klaus Hinrich Stahmer, Shuya Xu, Steffan Claußner, Robert Lippok, Ivan Pavlow, Knut Müller, Carsten Hennig…..  Konzerte mit namhaften Interpreten wie Kolja Lessing, Wu Wei, Fengxia Xu, Jennifer Walshe, KNM Berlin, Forum Ensemble Leipzig, um nur einige zu nennen, haben das WELTECHO als einen wichtigen Aufführungsort für zeitgenössische Musik etabliert.

Das WELTECHO spricht mit seinem besonderen Charakter und durch seine programmatische Ausrichtung vor allem ein junges, unkonventionelles Publikum an. Durch den Aufführungsort, die Einbeziehung verschiedener Ausdrucksformen wie Szene, Tanz, Film, bildende Kunst, und durch eine vielfältige Programmgestaltung ist es Ziel, die zeitgenössische Musik auch einem nichtspezialisierten Publikum zu eröffnen. Dabei nimmt die Nachwuchsförderung unter Beteiligung allgemein bildender Schulen und der Städtischen Musikschule einen großen Stellenwert ein; innovative, kreative Formen der Musikvermittlung setzten neue Maßstäbe.

 

Ulla Walenta,


wurde 1971 in Tübingen geboren. Ihr Violastudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik in Köln bei Prof. Karin Wolf und Prof. Rainer Moog, zudem erhielt sie Kammermusikunterricht bei Mitgliedern des Alban Berg Quartetts. Mit ihrem damaligen Streichquartett nahm sie an Meisterkursen des Melos-Quartetts am Hindemith-Institut in Blonay und dem Oberstdorfer Musiksommer teil. 1995 führte sie ihr erstes Engagement als Bratschistin an die Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz . 1999 - 2001 absolvierte sie ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Ingrid Philippi, das sie mit Auszeichnung abschloss. Seit 2001 ist sie Vorspielerin der Bratschengruppe der Robert-Schumann-Philharmonie. Ihre umfangreiche kammermusikalische Tätigkeit führte sie bereits im Gründungsjahr zum ensemble 01.

Ruth Petrovitsch,


geboren 1974 in Aachen, sammelte sie ihre ersten musikalischen Erfahrungen im Familien-Streichquartett. Reisen mit dem Bundesjugendorchester unter namhaften Dirigenten und Preise beim Landes- und Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" trugen zur Entscheidung für ein Studium an der Hochschule für Musik "Felix- Mendelssohn-Bartholdy" in Leipzig bei Prof. Klaus Hertel und an der "Hochschule für Musik und Darstellende Künste" in Wien bei Prof. Jan Pospichal bei. Sie spielte mehrere Jahre im MDR-Sinfonieorchester, in der Dresdner Philharmonie und der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, als Gast in der Jungen Deutschen Philharmonie, im Leipziger und im Münchner Kammerorchester. Seit 2000 lebt sie in Chemnitz und gründete dort 2001 mit Freunden das "ensemble 01" und die Reihe "Klangwerk - Neue Musik“ im VOXXX".

Andreas Winkler,


1964 in Mühlhausen geboren, Violinstudium an der Hochschule für Musik "Felix-Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig bei Helga Rötscher, 1989 -  2010 Engagement an der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, neben umfangreicher kammermusikalischer Tätigkeit malerische und klangkünstlerische Arbeit, 1995 Gründung der "Kanaluntersuchung" mit Frank Maibier (Klanginstallationen, mehrere CD), 2001 Mitbegründer des "ensemble 01" und der Reihe "Klangwerk - Neue Musik“, Konzerte mit Neuer Musik u.a. in Hellerau beim Europäischen Zentrum der Künste, mit dem ensemble 01 beim Forum Neuer Musik im Deutschlandfunk, mit dem Projekt Hasretim beim Schleswig-Holstein-Musikfestival sowie in Polen, Italien, Frankreich, Dänemark, China und der USA, regelmäßige musikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen u.a. beim Projekt „Neue Kindersinfonie“, bei Schülerkonzerten der Oper Chemnitz oder der Reihe backstagejunior , Gründung des Kinderensembles für Neue Musik Ensemble C.

www.winkandreas.de

Thomas Bruder,


geboren 1963 in Tübingen, absolvierte er sein Studium in der Meisterklasse von Prof. Boris Pergamenschikow an der Hochschule für Musik Köln. Kammermusikalischen Unterricht erhielt er in dieser Zeit bei Prof. Pavel Gililow und Mitgliedern des Amadeus Quartetts. Zusätzlich besuchte er Meisterkurse bei William Pleeth, Alexander Fedorchenko und Daniel Shafran.

Ab 1983 wirkte er als Mitglied des Kammerorchesters Tibor Varga sowie des Kölner Kammerorchesters. Seit 1985 ist er Mitglied des Bach Collegium Stuttgart. Sein Studium schloß er mit Auszeichnung ab und erhielt die Möglichkeit ein Aufbaustudium zum Konzertexamen zu absolvieren.

Seit 1993 ist er erster Solocellist der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz. Innerhalb seiner umfangreichen solistischen und kammermusikalischen Tätigkeit trat er bereits mehrmals als Solist im Rahmen der „Klangwerk – Neue Musik“-Reihe auf . Seit 2011 ist er festes Mitglied des ensemble 01.